Archive for Oktober, 2010

Gesundes Pferd

Sonntag, Oktober 31st, 2010

Die Pferdeosteopathie ist inzwischen zu einem wichtigen Bestandteil im modernen Gesundheitsmanagements des Pferdes geworden.
Sie dient unter anderem der Behandlung von Rückenproblemen und Lahmheiten, vor allen Dingen aber auch der vorbeugenden Gesunderhaltung des Pferdes.

Therapie als Teamarbeit

Donnerstag, Oktober 21st, 2010

Leider kann selbst der beste Pferdeosteopath nicht helfen, wenn die Probleme nicht in seinem Fachgebiet liegen.

Deshalb ist es zum Wohle des Pferdes besonders wichtig im Team zusammen zu arbeiten. Folglich ist es sehr sinnvoll in engem Kontakt mit Tierarzt, Dentist,Akupunkteur, Hufschmied, Sattler, Ausbilder und Reiter,usw. zu stehen.

Therapie ist immer Teamarbeit.   

Behandlungsverlauf

Donnerstag, Oktober 21st, 2010

Zu Beginn beurteilt der Pferdeosteopath die Beweglichkeit des Pferdes durch Beobachten ( in Ruhe und Bewegung) und durch Ertasten.

Während des kompletten Verlaufs der Behandlung steht der Mobilitätsgewinn stets im Vordergrund.

Die osteopathische Behandlung verhilft ihrem Pferd wieder zu einer optimalen Beweglichkeit.

 

Ist das Problem erkannt, wird durch eine gezielte Manipulation oder eine andere geeignete Technik, die Blockade gelöst.

Durch Einwirken auf den aktiven und passiven Bewegungsapparat, auf das Nervensystem und die Organsysteme wird das Pferd ganzheitlich behandelt.

Nach der Behandlung ist es unbedingt erforderlich, dem Pferd eine Erholungsphase von 48 Stunden zu gewähren.

 

So können sich die gerade gelösten Strukturen, den neuen Gegebenheiten besser anpassen. Freie Bewegung und Koppelgang sind sinnvoll und dem Heilungsprozess absolut zuträglich.

Auch wenn Sie ein Pferd kaufen wollen, ist es sinnvoll, es vorher von einem Pferdesteopathen anschauen zu lassen. So lassen sich mit einfachen Mitteln die Funktionsstörungen erkennen, die später unter Umständen Probleme verursachen können, die aber röntgenologisch nicht sichtbar sind!

Die Pferdeosteopathie spielt folglich eine große Rolle bei Erkrankungen, die den Bewegungsapparat betreffen, aber auch bei chronischen Erkrankungen. Sie dient aber auch der vorbeugenden Gesunderhaltung von Leistungs- und Turnierpferden.