Behandlungsverlauf

Zu Beginn beurteilt der Pferdeosteopath die Beweglichkeit des Pferdes durch Beobachten ( in Ruhe und Bewegung) und durch Ertasten.

Während des kompletten Verlaufs der Behandlung steht der Mobilitätsgewinn stets im Vordergrund.

Die osteopathische Behandlung verhilft ihrem Pferd wieder zu einer optimalen Beweglichkeit.

 

Ist das Problem erkannt, wird durch eine gezielte Manipulation oder eine andere geeignete Technik, die Blockade gelöst.

Durch Einwirken auf den aktiven und passiven Bewegungsapparat, auf das Nervensystem und die Organsysteme wird das Pferd ganzheitlich behandelt.

Nach der Behandlung ist es unbedingt erforderlich, dem Pferd eine Erholungsphase von 48 Stunden zu gewähren.

 

So können sich die gerade gelösten Strukturen, den neuen Gegebenheiten besser anpassen. Freie Bewegung und Koppelgang sind sinnvoll und dem Heilungsprozess absolut zuträglich.

Auch wenn Sie ein Pferd kaufen wollen, ist es sinnvoll, es vorher von einem Pferdesteopathen anschauen zu lassen. So lassen sich mit einfachen Mitteln die Funktionsstörungen erkennen, die später unter Umständen Probleme verursachen können, die aber röntgenologisch nicht sichtbar sind!

Die Pferdeosteopathie spielt folglich eine große Rolle bei Erkrankungen, die den Bewegungsapparat betreffen, aber auch bei chronischen Erkrankungen. Sie dient aber auch der vorbeugenden Gesunderhaltung von Leistungs- und Turnierpferden.

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